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Nein zu Welzow-Süd II. Ja zu einem tragfähigen Strukturwandel der Lausitz hin zu erneuerbaren Energien!

Trotz Energiewende will der Konzern Vattenfall die besonders klimaschädliche Stromerzeugung aus Braunkohle in großem Maßstab fortsetzen. Für fünf neue Kohlengruben in der Region Lausitz sollen mehr als 3.000 Menschen ihre Heimat verlieren. Als breites gesellschaftliches Bündnis sprechen wir uns gegen die weitere Vernichtung von Dörfern, Natur und Kultur für die klimaschädliche und energiepolitisch veraltete Braunkohleverstromung aus.

Das Planverfahren für den neuen Tagebau Welzow-Süd Teilfeld II droht weitere 1.900 Hektar südlich von Cottbus den Braunkohlebaggern zu opfern, mit weiteren 204 Millionen Tonnen CO2, die durch die Verstromung der Braunkohle das Klima schädigen würden. Ein erster Entwurf des Braunkohlenplans von 2011 musste wegen gravierender Mängel überarbeitet werden. In der zweiten Öffentlichkeitsbeteiligung bis zum 17. September 2013 gingen über 120.000 Einwendungen gegen Welzow-Süd II ein. Wir fordern die Landesregierung Brandenburg dazu auf, einen Planentwurf für den Verzicht auf den neuen Tagebau Welzow-Süd II vorzulegen.